Pressestimmen Silke Kaiser

 

Eine Glanzpartie für Kaisers Sopran war "Cantata pastorale per la nascità di Nostro Signore" von Alessandro Scarlatti. Makellos in ihren Rezitativen, berührend in in den Arien, brachte sie die festliche Freude ausdrucksvoll auf den Punkt.
(Ludwigsburger Zeitung, Harry Schmidt, 15.12.2015)

Königliche Musik in der Jesuitenkirche in Heidelberg
Die vier Vokalsolisten fügten sich in das historisch fundierte Konzept dieses Konzerts kompromisslos ein...... Die Sopranistin Silke Kaiser und der Bassist Ekkkehard Abele ergänzten das Quartett stilvoll mit unaufdringlicher Hingabe.(Rhein-Neckar-Zeitung, Matthias Roth, 3. 11. 2015. Konzert von Capella Palatina mit dem Barockorchester l´arpa festante unter Leitung von Markus Uhl)

 

Einen meisterlichen Liederabend boten Silke Kaiser, Sopran, und Jens Fuhr am Klavier im letzten Konzert des Tonkünstlerverbandes Augsburg dar. Die Zusammenstellung des Programms und erst recht dessen Ausführung durch dieses schon seit seiner Studienzeit zusammen auftretende Liedduo waren hervorragend. ... Die Darbietung all dieser diffizilen Musik-Ton-Gefüge gelang dem Duo in einzigartiger Weise. Mit größter musikalischer Sensibilität spürten beide der geistigen und poetischen Qualität der Vertonungen nach. Der bis zum Bersten gespannten Expressivität der Musik Schönbergs und Wirths im Leisen und Lauten wurde man vollauf gerecht. So erlebte das Publikum das Aufblühen vieler verschiedener Klangfarben: das zarte Strahlen von Wasser, von "Seidenweben", von "süßer Frucht aus himmlischem Gefild", das intensive Glühen von "fieberheißen" Träumen oder das hysterische Schreien bei der Beschreibung eines "roten Wurms". Meisterhaft gelang auch die Organisation der Klangatmosphäre des historisch orientierten Liedtons Rihms, zum Beispiel beim Gedicht "Hochroth". In kürzester Zeit wechselte das Duo von der Innigkeit der Pianoeinleitung zur liedhaften Naivität der Textvertonung, von der Fahlheit beim Wort Tod zur plötzlichen Eruption im dreifachen Fortissimo bei "glühend", die nach einer Fermate im "roten" Pianissimo endet....
(NMZ 2/06, "Fieberheiße Träume, roter Wurm, süße Frucht")

 

Viel Beifall für Sopranistin Silke Kaiser und Pianist Jens Fuhr
Die Sopranistin Silke Kaiser und Jens Fuhr gestalteten ein außergewöhnliches Konzert mit einem sehr beachtenswerten Programm zum Thema "Aqua - Auf dem Wasser zu singen" im Leutrumsaal von Schloss Filseck. ... Mit ihrem eleganten und geschmeidigen, aber auch dramatisch-ausdrucksstarken Sopran schlug sie die Zuhörer von Beginn an in den Bann der Lieder... Die Zuhörer waren begeistert und belohnten die Künstler mit einem ganz großen Beifall.
(Neue Württembergische Zeitung, 28. 2. 07, "Sonntagskonzert zum Thema "Aqua" auf Schloss Filseck - Wasser wallt und schäumt - Viel Beifall für Sopranistin Silke Kaiser und Pianist Jens Fuhr")

"Der Glücksgriff des Abends war die Verpflichtung der Sopranistin Silke Kaiser. Nur selten ist eine derart spontan bereite, flexibel präsente Stimme zu hören, mit Raffinement, tief in die Poesie der Lieder eindringend. Gefasst und leuchtend auch im leidenschaftlichen Ausbruch, leicht und biegsam in den Höhenlagen, warm und mitreißend in der Mittellage, farbig im zartesten Pianissimo, gleichermaßen durchdacht und natürlich."
(Reutlinger Generalanzeiger, 16. 11. 05, "Lieder und Klavier in der Zehntscheuer Münsingen")

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"Heidi Kommerell und Silke Kaiser (Sopran) legen eine durchdachte Gesamtkonzeption des Abends sowie stimmige Einzelinterpretationen vor. Die Sängerin verfügt über eine wundervolle Stimme, für die Gattung des Liedes wie gemacht, und gefällt mit ruhigem, vollem, in den mittleren und unteren Lagen angenehm dunkel timbriertem Sopran."
(Südwestpresse, 15. 11. 05, "Drei Komponistinnen mit einer eigenständigen Tonsprache")

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"Mit Sopranistin Silke Kaiser und Jens Fuhr (Klavier) gastierte ein gut eingespieltes Duo beim Tonkünstlerverband in der Musikhochschule. Es hat... zu genau jener wichtigen Verständigung gefunden, die zur Darstellung von Neuer Musik vonnöten ist. ....ließen der sensible Umgang mit Literatur des 20. Jahrhunderts und die unangestrengten musikalischen Interpretationen den Liederabend zu einem Hörgenuss der besonderen Art werden. Begeisterter Applaus."
(Augsburger Allgemeine Zeitung, 29. 10. 05, "Neue Poesie")

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"Die Lieder der romantischen Komponistin Josephine Lang gehören zu den kostbarsten Wiederentdeckungen der letzten Zeit. Aus ihrem schmalen Oeuvre spricht ein ganz besonderer, individueller Ton; ihre Zeitgenossen überflügelt sie an beseelter Emphase... Immer wieder schwingt sie sich auf zu ekstatischen Haltetönen - geradezu typisch ist der unvermittelte Sext- oder Oktavsprung in die Höhe, der ihren Liedern etwas Jubilierendes gibt... Im Fall der Sopranistin Silke Kaiser, Absolventin der Liedklasse von Irwin Gage, lässt sich sagen, dass sich hier Stimme und Komponistin gefunden haben. Abgesehen vom großen Umfang eignet ihrer Stimme auch dieses Besondere, Entrückte, das den Liedern einen sehr berührenden, atmosphärisch dichten Ausdruck gab."
(Schwäbisches Tagblatt, 11. 5. 05, "Schneeflocke im Sommer - Josephine Lang im musikalischen Portrait auf dem Stadtfriedhof")

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"Immer wieder zog Silke Kaiser mit ihrem strahlenden Gesang und ihrer Vielseitigkeit in Bann. Ihre Stimme verwandelte sie zu einem Instrument, das sich scheinbar mühelos in die Höhe hinaufschwingt, um sicher auch wieder hinabzugleiten in die Tiefen - wunderbar zu erleben etwa in Maurice Ravels "Vocalise-étude en forme de Habanera".
(Augsburger Allgemeine Zeitung, 12. 8. 04, "Von Traumbildern bis zur Liebesfantasie")

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"Silke Kaiser singt unglaublich behutsam. Beim Wiegenlied "Nana" von de Falla ist fast sphärisch der Klang ihrer Stimme. Sie kann aber auch anders, wenn es das Sujet verlangt. Dann wird sie zupackend, temperamentvoll. Und Stefan Barcsay beherrscht sein Instrument meisterhaft. Er spielt nuanciert und virtuos..."
(Augsburger Allgemeine Zeitung, 13. 8. 03, "Andalusischer Traum - Gitarrist Stefan Barcsay und Silke Kaiser in St. Stephan, Konzert zum Augsburger Friedesfest)

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Welch ein Chor, wenn neun hervorragende Solisten zusammen singen!...Die drei Sopranistinnen hatten außer als Mägde in der Petrus-Szene eher betrachtende Aufgaben... "Beistand erhielt [Christina Landshamer] von Silke Kaisers leuchtendem Sopran. Als "Gläubige Seele" verlieh sie empfindsamer Trauer tiefen Ausdruck."
(Schwäbische Zeitung, 22. 4. 03, "Eindrucksvolle Passionsmusik in Rot an der Rot", Händels Brockes-Passion mit dem Hassler-Consort)

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Den interpretatorischen Höhepunkt des Abends bildeten Gustav Mahlers Lieder aus Des Knaben Wunderhorn....Die unverwechselbaren Mahlerschen Lyrismen kamen ohne jede Forcierung und schlank im Ton..."
(Nürtinger Zeitung, 5. 6. 02, "Auf den Spuren des Liedes durch halb Europa")

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Ein zauberhafter Konzertabend, den die Zuhörer sicher noch lange in Erinnerung behalten werden; ... die ausführenden Künstler hatten, wie sich bald erweisen sollte, schon bei dessen Zusammenstellung eine glückliche Hand... Mit ihrem strahlenden Sopran, der besonders auch in hohen Lagen nichts von seiner Kraft verliert und dennoch nie aufdringlich wirkt, entwickelte Silke Kaiser die ganze Gefühlsskala zwischen Erwartung und Sehnsucht. Als souveräner Meister am Klavier bewies Jens Fuhr ausgereiftes Können... Vertonungen von Robert Schumann [wurden] durch die Ausdrucksfülle einer bezaubernden Sopranstimme und differenzierter Klavierbegleitung zum Leben erweckt.
(Mittelschwäbische Nachrichten, 24. 3.02, "Musikalisch ist der Frühling bereits eingezogen", Liederabend zum Frühlingsanfang)

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"In das wohldurchdachte Interpretationskonzept passte sich werkdienlich auch das stimmlich ausgewogen besetzte Solisten-Quartett ein, aus dem, ohne die Leistungen der übrigen... schmälern zu wollen, die Sopranistin Silke Kaiser herauszuheben ist: Sie hatte die größten und auch dankbarsten Aufgaben zu bewältigen und tat dies mit stimmdarstellerischer Bravour."
(Neue Württembergische Zeitung, 13. 11. 01, "Präzision und Ausdruckskraft - "chor pro musica" mit Haydns Nelson-Messe")

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"Die Sängerin Silke Kaiser hat sich besonders der Lied-Interpretation verschrieben: sie verfügt über eine strahlende, glockenreine Stimme; sinnliche Wärme ist ebenso selbstverständlich bei ihr wie kapriziöse Süße und herbes Pathos. Sie spannt die Melodiebögen mit großem Atem und selbstverständlicher Linienführung.... Alles in allem: eine wundervolle Leistung der drei sympathischen jungen Künstler, die man unbedingt einmal wiederhören möchte. Der Applaus wollte nicht enden..."
(Engadiner Post, 20. 10. 98, "Beglückendes Finale der Abendmusiken", Liederabend mit Silke Kaiser(Sopran), Günther Beugel (Klarinette) und Jens Fuhr (Klavier) in Sils-Maria)

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"...auch der klare Sopran von Silke Kaiser gehört zu den Aktiva dieser Aufnahme"
(Klassik heute 8/98 Rezension von Mahlers 2. Sinfonie, erschienen bei Mediaphon)

"Silke Kaiser gestaltete den anspruchsvollen Gesangspart mit reinem, klangvollem Sopran, ohne in Sentimentalitäten abzugleiten.... Ihre kristallklare, zurückgenommene Intonation gaben zusammen mit der filigranen Gitarrenbegleitung den Liedern melancholische Anmut..."
(Nordsee-Zeitung, 6. 11. 97, "Virtuoses Spiel und kultivierter Gesang in Langener Kirche", Liederabend mit Silke Kaiser und Frank Hiemenz, Gitarre)

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"Im Rahmen der Brühler Musikfestwochen wurde der "Häusliche Krieg" von der Mülheimer Kantorei und dem Neuen Orchester unter Christoph Spering nachgestellt, nur konzertant zwar, aber immerhin mit einigen amüsanten Gesten und komödiantischen Anleihen der Solisten angereichert. Katharina Müller, Melanie Walz und Silke Kaiser (Sopran), Mechthild Georg (Alt), Markus Ullmann (Tenor) und Raimund Nolte (Bass) sangen ihre Partien durchweg hervorragend und stachelten sich gegenseitig immer wieder an. Die nur an der Oberfläche simple Musik Schuberts fand hier eine treffende Entsprechung"
(Bonner General-Anzeiger, 26. 8. 97, "Aufbegehren an der Frauenfront - Mit ungewohnten Schubert-Facetten gingen die Brühler Musikfestwochen zu Ende")

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